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Anthony B
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Big, better, B – Anthony B. Für die einen ein streitbarer Geist, weil er zu Beginn seiner Karriere mit „Fire Pon Rome“ Kritik an der katholischen Kirche übte, für die anderen der begnadeste Künstler der New Roots Bewegung. Und für fast alle – Kirche hin oder her, hier und dort – der aktuell beste Dancehall-​Künstler. Tief gläubig und über alle Maßen erfolgreich, auch im Kampf gegen Klischees aller Arten. Seine Bühnenshow ist pure Energie, seine spirituelle Überzeugung packend. Sehen, hören, erleben!

 
Beenie Man
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Mit dem selbsternannten „King of Dancehall“ steht ein Mann auf der CRS-​Bühne, den man wahrlich als lebende Legende seines Genres bezeichnen kann. Bereits mit sechs (!) Jahren begann der „jamaikanische Kinderstar“ seine DJ-​Karriere, im Alter von zehn Jahren erschien sein erstes Album „The Invincible Beenie Man, The Incredible Ten Year Old Deejay Wonder“ und mittlerweile hat er auch den begehrten Grammy eingeheimst. Seine Biographie ist eine jamaikanische Erfolgsstory vom Feinsten – ein Wahnsinnskünstler für alle Dancehallfans!

 
Gentleman
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Er ist nicht mehr oder weniger als Deutschlands populärster Reggae-​Musiker. „Dem Gone“, „Superior“ und „Runaway“ zählen längst zu den Klassikern zeitgenössischer Musikgeschichte und auch seine jüngeren Charthits „It No Pretty“ und „To The Top“ singen die Fans bei seinen gefeierten Tournee- und Festivalauftritten rund um den Globus textsicher mit. Live ist Gentleman einfach eine Wucht und deswegen wurde er auch als „Best Live Act“ für die Eins Live Krone 2011 nominiert. Offizielle Begründung: „Stellt den Mann mit seiner Live-​Band auf eine Bühne und ihr bekommt eine Party.“

 
Goldi & Goldvibes Band
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Deutschsprachiger Reggae mit viel Gefühl, großer Energie und guten Vibes ist das Markenzeichen des Wahl-​Münsteraners. Sein musikalisches Fundament reicht dabei von sattem Modern Roots über treibenden Dancehall bis hin zu coolem Digital. Viele seiner Riddims entstammen der eigenen Soundschmiede, die wortakrobatische Botschaft seiner Lieder ist Liebe in allen Variationen und Nuancen. Songs zum Abgehen und Wohlfühlen!

 
Irie Révoltés
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Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Reggae, Ska, Rap und Punk legten Irie Révoltés nach der Veröffentlichung ihres Albums „Mouvement Mondial“ im letzten Jahr ihre bisher erfolgreichste Festival-​Saison hin. Ihre gesellschaftskritischen Lyrics schallten über größere Bühnen als bislang und gaben mehr Menschen einen Anstoß sich und – das muss bei Irie Révoltés groß geschrieben werden – etwas zu bewegen…

 
Jahcoustix
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Dominik Haas aka Jahcoustix hat das steilste Stück des „Long Way To The Top“ bereits hinter sich – mit seinen Bands Dubious Neighbourhood und Yard Vibes Crew war er schon vor Jahren äußerst erfolgreich unterwegs, den Ritterschlag in Sachen Reggae bekam er dann von Gentleman, den er als Support um die halbe Welt begleiten durfte – nach Südamerika, in die Karibik und durch die USA. Der Diplomatensohn, der seine Jugend in Kenia, Mexico, Liberia, Ägypten und New York verbrachte, ist längst einer der Shooting-​Stars der deutschen Reggae-​Szene.

 
Jamaram
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Jamaram Konzerte sind schweißtreibende Angelegenheiten, mit „Jamaram In Dub“ haben die acht Münchner im April 2011 ein Album der vergleichsweise stilleren Töne vorgelegt, das allerdings ebenso treibend und mitreißend daherkommt wie die vier Vorgänger. Vor allem aber demonstriert das Album, das alle Facetten des Dub bietet, die enorme musikalische Qualität, die sich in über zehn Jahren Bandgeschichte entwickelt hat. Keine Angst: Live geht Jamaram natürlich mit dem unvergleichlichen Stilmix weiter brutal steil nach vorne. Ekstase bleibt Programm.

 
LaBrassBanda
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Habediehre! Exklusiv für den Chiemsee Reggae Summer spielen LaBrassBanda 2012 ihr einziges Konzert in Bayern. Nach ebenso ausgedehnter wie umjubelter Tournee durch halb Europa mit großem Finale in der Münchner Olympiahalle in 2011 geht es 2012 ins Studio, um an Album Nummer drei zu feilen. Gut möglich, dass vorab noch eine Live-​CD erscheint und falls im August einige der neuen Songs schon bühnenreif sind, wird mit Sicherheit die eine oder andere Kostprobe zu hören sein. Ganz exklusiv, versteht sich!

 
Marteria
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Vom Fußballer zum Model, vom Schauspieler zum Musiker – Marten Laciny aus Rostock hat viele Talente mit gewaltigem Glamourfaktor. Vom kleinen Club in die großen Hallen und auf die Bühnen der renommiertesten Festivals hat sich Marteria praktisch mit Ansage gerappt, denn schon 2009 veröffentlichte er „Zum König geboren.“ Der eigentliche Türöffner war aber sein Alter Ego Marsimoto, eine Kunstfigur mit hochgepitchter Stimme. Ein Freak, auf den Jan Delay und Peter Fox abgefahren sind. So ging’s vom Independent- zum Majorlabel und „Zum Glück in die Zukunft“ – garantiert: Da kommt noch viel mehr!

 
Martin Zobel & Soulrise
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Was für ein Karriereschub! In der deutschen Reggae-​Szene sind Martin Zobel und seine Band Soulrise mittlerweile längst ein fester Begriff. Wenn aber ein Reggae-​Musiker aus Bayern die Aufmerksamkeit einer jamaikanischen Legende wie Fully Fullwood auf sich zieht, ist definitiv mehr dran als nice music. Der ehemalige Bassist von Peter Tosh hat es sich nicht nehmen lassen das neue Album „Land of the Free“ zu produzieren, das seit Mai dieses Jahres für Begeisterung in good old germany und auf der Insel sorgt.

 
Nosliw & Band
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Es ist schon ein paar Jahre her, seit der meist gebuchte deutsche Reggae-​Künstler dem Chiemsee Reggae Summer seine Aufwartung gemacht hat. Auf seinem dritten Langspieler „Heiß & Laut“ setzte sich Nosliw 2009 mehr denn je mit elektronischem Sound und energiegeladenen Texten auseinander, um eine Jahr später das Album dank der Remix-​Doktoren SoulForce in Richtung Dubstep, Soca, Dub oder Drum'n'Bass zu übersetzen. „Nazis Raus“ wird 2010 zur omnipräsenten Hymne gegen Rechts, aber 2011 wirft er wieder die Partymaschine an: „YeahYeahYeahYeahYeah.“

 
Samy Deluxe & Tsunami Band
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Superlative gefällig? Willkommen bei Samy Deluxe. Der international hoch geschätzte Rapper ist nicht nur einer der Besten, wenn nicht sogar der Beste seines Fachs, sondern auch der erfolgreichste MC im ganzen Land – und das schon seit über fünfzehn Jahren. Mit Intelligenz, Ironie und Humor stellt der Reimexperte sein überragendes Sprachtalent gesellschaftspolitisch in den Dienst der Sache. X-fach preisgekrönt! Der Hamburger berührt und bewegt sein Publikum, die Reise ins Innere seiner Seele ist die rasante Fahrt zum Äußersten der Gefühle und 2011 mit „SchwarzWeiss“ zum Gipfel der Album-​Charts.

 
Sean Paul
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Über Ryan Francis Henriques, wie Sean Paul mit vollem Namen heißt, könnte man Romane schreiben. Der Grammy geadelte Dancehall-​König aus Kingston-​Town gehört mit weit über zehn Millionen verkauften Tonträgern weltweit zu den erfolgreichsten Musikern unserer Zeit. Durch seine Kollaborationen mit Rihanna, Carlos Santana oder Busta Rhymes sowie gemeinsamen Hits mit Größen wie Beyonce, Keri Hilson und Sasha hat er maßgeblich dazu beigetragen, Reggae- und Dancehall Vibes auch im kommerziellen Bereich des Musicbiz salonfähig zu machen. Mit seinem brandneuen Album „Tomahawk Technique“ geht er ab Juni auf Tour und macht dabei auch Station beim CRS.

 
Sebastian Sturm & Exile Airline
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Orkan über Deutschland: Mit „Get Up & Get Going“, das seit Oktober 2011 stürmisch gefeiert wird, fliegen Sebastian Sturm und seine neue Band Exile Airline unbeirrt durch karibische Gemengelagen, die vor allem die Roots-​Gemeinde geradezu euphorisiert hat. In Frankreich längst in der Liga der ganz Großen angekommen, erobert Sebastian Sturm auch hierzulande mit Windstärke 12 in breiter Öffentlichkeit die Wertschätzung, die ihm schon seit seinem Debüt „This Change Is Nice“ und dem Nachfolger „One Moment In Peace“ in Fachkreisen entgegengebracht wird.

 
T.O.K.
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Craig „Craigy T“ Thompson, Xavier „Flexx” Davidson, Roshaun „Bay-C” Clarke und Alistaire „Alex“ McCalla sind seit 1992 eine jamaikanische Erfolgsgeschichte, die ihres gleichen sucht. Als der „Welt größte Dancehall-​Reggae Boyband“ von der New York Times geadelt, haben die vier Sänger bis heute weit über 600 Songs aufgenommen. In den vergangenen Jahren tourte die Band, die auch in Asien überaus erfolgreich ist, vor allem in Europa und USA, während sie auf der Heimatinsel meist Benefizkonzerte gespielt hat. Ihre Bühnenshow ist Energie pur und vor allem deswegen sind T.O.K. absolute Lieblinge der Massive.

 
Tanya Stephens
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Mit Provokation, derben Lyrics und dem Mut zu kontroversen Themen pflegt Tanya Stephens, die viele Jahre ihres Lebens in Schweden verbracht hat, seit Beginn ihrer Karriere das Image des Bad Girls. Und das sehr erfolgreich. So war sie die erste jamaikanische Sängerin überhaupt, die es in die amerikanischen Charts schaffte. Die Aufmerksamkeit des deutschen Reggaepublikums erregte die Dancehallkünsterin 2003, als sie das Seeed-​Album „Music Monks“ mit ihrer Stimme veredelte.

 
Tarrus Riley
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„Bester Live Act 2011“ – diesen aussagekräftigen Titel haben die Leser des Reggae-​Magazins „riddim“ an Tarrus Riley verliehen – wenn das mal keine Hausnummer ist! Tarrus ist der Sohn des Ex-„Uniques“-Sängers Jimmy Riley, er gilt als eines der größten Gesangstalente seiner jamaikanischen Heimat und zu den größten Reggae Stars der neuen Generation. Selbst sein Entdecker und Produzent ist eine Legende: Kein geringerer als Star-​Saxophonist und Talent-​Scout Dean „The Mastermind“ Fraser ist maßgeblich für den rasanten Aufstieg des Ausnahmemusikers verantwortlich.

 
Tiken Jah Fakoly
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Tiken Jah Fakoly ist einer, der weiß, worüber er spricht: „Ich habe keine Angst. Wenn sie mich ermorden, weil ich eine Wahrheit gesagt habe, soll es so sein. Ich bin bereit. Es muss jemand geben, der die Dinge beim Namen nennt.“ Tiken Jah Fakoly ist zusammen mit Alpha Blondy längst eine der wichtigsten Stimme Afrikas. Chiemsee Reggae Summer gibt dieser Stimme immer wieder leidenschaftlich gerne Gehör. Und wenn sein Wahlheimat Mali, in die er nach massiven Morddrohungen aus seinem Heimatland Elfenbeinküste geflüchtet ist, auch nicht mehr sicher ist, wäre Übersee auch keine so schlechte Alternative.

 
Che Sudaka
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Die Reggae-​Punker aus Barcelona feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und haben ihr mittlerweile fünftes Studioalbum, das in Anlehnung an eben dieses Jubiläum den schlichten Titel „10“ trägt. Die ehemaligen Straßenmusiker südamerikanischer Herkunft glänzen auf der Bühne mit einer rasanten Show, treibenden Beats und Basslines, fetten Gitarrenriffs, Synthi-​Samples und vor allem dem unwiderstehlichen, vielstimmigen Gesang – allen voran die beiden Front-​Brüder Leo und Kacha.

 
Danakil
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Danakil markieren Frankreich seit einigen Jahren auf der Reggae-​Weltkarte besonders nachhaltig. Ihr Sound zollt sehr liebevoll und technisch versiert dem 70er-​Jahre Roots-​Reggae Tribut, neben Offbeats, Blechbläsern und Percussion kommen bei Danakil aber auch Sprechgesang und Gitarrensoli nicht zu kurz. Die französischen Lyrics erschweren hierzulande zwar das textliche Verständnis ein wenig, aber die Vibes kommen schließlich auch rüber, wenn man den Text nicht versteht. Und es muss ja nicht immer versucht werden, auf Teufel komm raus Patois nachzuahmen – auf den Sound kommt’s an und der ist bei Danakil einfach fantastisch authentisch…

 
Die Orsons
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Das Markenzeichen der Orsons ist die Umkehrung ungeschriebener Hip-​Hop-​Regeln in Verbindung mit viel Ironie, Fantasie und Sarkasmus. Im Gegensatz zum aktuellen „Deutschrap Prinzip“, benutzen die Orsons Attribute wie „süß“, „schön“, „lieb“ oder auch rosa Farben im Artwork, um gezielt zu provozieren. Im Juli 2011 erhielt die Gruppe einen Vertrag bei der Plattenfirma Universal und ist seitdem auf ausgedehnter Tour.

 
Flo Mega & The Ruffcats
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Wer Flo Mega & The Ruffcats bereits in Aktion erleben durfte, weiß um die musikalische Exklusivität dieses wunderbaren und verrückten Live-​Spektakels. Seit seinem Überraschungs-​Vize-​Sieg beim Bundesvision Song Contest 2011 hat sich der Bremer Souler mit dem leicht rotzigen Klang in der Stimme und dem sympathischen Tanzstil deutschlandweit ins Gespräch gebracht. Flo Mega ist ein exzellenter Entertainer, ein begnadeter Performer - einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt.

 
Fyah T & The Next Generation Family
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Schon seit Jahre ein heißer Geheimtipp der Münchner Musikszene. Die jungen, musikalisch ambitionierten Musiker präsentieren ihren modernen, urbanen Roots Reggae am liebsten live in einer zündenden Show. Mastermind ist Sänger und Bandleader Fyah T - der Multiinstrumentalist ist auch für Songwriting, Komposition und Produktion verantwortlich. Fyah T & Next Generation Family verpacken ihre Message vom bewussten, positiven Leben in ausgefeilten, anspruchsvollen Sound mit detailverliebten Arrangements und energetischen Performances.

 
Half Pint, Cornell Campell & The Far East Band
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Hoffmaestro
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Mit Hoffmaestro steht zum ersten Mal in der 18-​jährigen CRS-​Geschichte eine schwedische Combo auf der Bühne. Gerade die Tatsache, dass hier gleich elf Freunde mit unterschiedlichen musikalischen Vorlieben am Werk sind, macht die wilde Mischung aus Ska, Reggae, Country, Hip Hop und Pop so interessant. Hoffmaestro ist eine richtige Festivalband mit reichlich Live-​Erfahrung, einer überschäumenden, fetzigen Bühnenshow und einem absolut einzigartigen Sound.

 
Hollie Cook
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Hollie Cook verkörpert die “New Generation Reggae” in England. Anfänglich als Model und Schauspielerin unterwegs, fand die Tochter des Sex Pistols Drummers Paul Cook schließlich ihren Weg zur Musik. Ihr Debüt-​Album, das von Prince Fatty produziert wurde, lässt deutliche Spuren sanfter, klassischer jamaikanischer Musik der späten 60er Jahre erkennen, ist unter anderem aber auch beeinflusst von Rocksteady-​Sängerin Phyllis Dillon. Hollie selbst nennt diese gelungene Mischung einfach „Tropical Pop“… großartig!

 
I-Fire
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Unterkühlt, weil aus dem Norden? Wer das glaubt, kennt I-Fire nicht. Neun Leute, ein Sound, eine Stadt: Hamburg und immer die Sonne im Blick. Ja das geht. Und wie! Ska-​lastige Bläsersätze vermischen sich mit Dancehall-​Tunes, Reggae-​Flows treffen auf stilsichere Riddims’n’Rhymes und superbe HipHop-​Beats. Provokante Texte und jede Menge positive Vibes voller Energie. Das ist I-Fire. Anzünden, abbrennen, Feuerwerk - Los!

 
Jagga Bites
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Bereits seit sieben Jahren setzen die Stuttgarter Jagga Bites mit einem erfrischenden Mix aus rollendem Reggae, knackigem Funk, Dancehall und Hip-​Hop Konzertsäle innerhalb der deutschen Bundesgrenzen in Brand und sorgten auch schon in Österreich und Rumänien für tropisches Klima in den Tanzhallen. Auf ihrem aktuellen Album „Songs for…“ sind unter anderem Features von Jahcoustix, Ganjaman und Yah Meek zu hören. Mit einer neu ausgefeilten Bühnenshow begeben sie sich 2012 erneut auf die Bühnenbretter dieser Welt, um diese ordentlich zu rocken.

 
K.I.Z.
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K.I.Z. sind ein Phänomen. Seit ihrem Untergrunddebüt „Das Rapdeutschlandkettensägenmassaker“ im Jahr 2005 weitet sich der Einflussbereich der vier Berliner Jungs auf die Deutungshoheit von deutschsprachigem Sprechgesang immer weiter aus. Mit Texten, die tatsächlich ironisch verstanden werden, wenn sie ironisch gemeint sind, mit ausgefeilter Technik und dem unbedingten Willen zur Hookline legen K.I.Z. die gesamte Szene der Deutschrap-​Langweiler auf den Grill. Das ist der Sound für alle, die nie wieder Hip Hop aus Deutschland hören wollten und jetzt von einer gnädigen Mutter wieder in die wärmenden Arme genommen werden. Im Rahmen Ihrer Tour „Urlaub Fürs Gehirn 2012“ machen sie im August auch Station beim Chiemsee Reggae Summer. Freut Euch mit uns auf K.I.Z.!

 
Mundwerk Crew
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Die Jungs von der Mundwerk Crew mit dem schnöden „Local Hero“-Stempel zu versehen, nur weil sie die vermutlich kürzeste Anreise zum Festival haben, wäre schon ziemlich unverschämt. Über den Status von lokalen Helden sind die Traunsteiner HipHopper Touze, Sebaino und DJ Maximi längst hinaus – sie zählen mittlerweile zu den größten Newcomer-​Hoffnungen der deutschsprachigen Rap-​Szene. LaBrassBanda holte die drei schon des Öfteren als Feature-​Guest mit auf die Bühne, deutsche Szenegrößen wie Dendemann, das Deluxe- oder Beginner Soundsystem durften sich schon über ihren Support freuen.

 
Phenomden & The Scrucialists
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Selbst Durchlaufzeilen mit Text brächten wenig Aufschluss über den Inhalt seiner Songs, ist sein Patois für den Nichtschweizer doch mindestens so schwer verständlich wie jamaikanisches Patois. Aber es klingt einfach immer herrlich! Und irgendwie versteht man ja auch, um was es geht. Ganz oft um das Umfeld in der Schweiz und natürlich um Jamaika. Dort hat der Züricher nach seinem mit Gold prämierten „Gangdalang“ ein Jahr lang Land, Leute und vor allem Musik studiert. Herausgekommen ist das phänomenale Album „Eiland“, das am 2. Dezember 2011 erschienen ist – nicht nur der Titel und die gleichnamige Single sind eine echte Hommage an die Heimat des Reggae, sondern das ganze Album.

 
Queen Omega
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Den Titel „Trinidad’s Queen Of Reggae“ hat Jeneile Osborne mehr als verdient. Seit ihren Kindergartentagen singt die 28jährige mit unvergleichlicher Leidenschaft – ihre ersten musikalischen Erfahrungen sammelte sie in Calypso- und Soca-​Bands, dann entdeckte sie ihre Liebe zum Roots-​Reggae. Queen Omega wird oft mit Lady Saw verglichen, ihr Style erinnert oft auch an Anthony B.

 
Supervision
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Supervision lassen Euch den Schweiß horizontal von der Stirn spritzen. Die österreichische Ska-​Band der Spitzenklasse verstreut gute Laune mit Posaunen und Trompeten – immer mit durchgedrücktem Gaspedal, unverwechselbaren Melodien und einer energetischen Bühnenshow, die ihres gleichen sucht. Inspiriert von Ska-​Originals wie Madness oder Laurel Aitken, aber auch von „jüngeren“ Idolen wie den Hives, Beatsteaks oder Seeed sind sie eine Partyband, die sich als ebensolche auf der Bühne definiert – tanzen und feiern bis der Arzt kommt…

 
The Busters
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Die meisten nennen es Ska, The Busters nennen es „Jamaican Jogging Jive“. Und damit beschreiben sie wohl den Stil ihrer Musik wohl besser, als es drei einfache Buchstaben je könnten. Bereits seit 1987 tourt sich die Combo, die als eine der besten ihres Genres deutschlandweit gilt, durch unsere und auch internationale Gefilde. Einer der Höhepunkte dabei war wohl im vergangenen Jahr ein Konzert vor mehr als 4.000 begeisterten Fans in Caracas / Venezuela. The Busters – Brutales 1-2-3!

 
The Skints
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Mit ihrem brandaktuellen Album „Part & Parcel“ mischen The Skints derzeit die englische Dub- und Reggaeszene ordentlich auf. Die offbeatlastige, durchaus charttaugliche Mischung aus Reggae, Dub, einer Prise Ska und modernem Pop sorgt dafür, dass die Köpfe automatisch zu nicken beginnen. Ihre Musik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, war für das Quartett aus dem Londoner Osten scheinbar so wichtig, dass sie es auf eine dreiste, ungewöhnliche, zugleich aber auch geniale Idee umsetzte: Die Produktion des Albums wurde zum größten Teil von den eigenen Fans finanziert – gesammelt mit einem Aufruf im Internet.

 

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